Sony: Anonymous stoppt Angriffe auf PSN

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Vor einigen Tagen erklärte Anonymous den Krieg gegen Sony, da sie das Vorgehen des japanischen Herstellers gegen die Hacker, die die Sicherheitsmechanismen ausgehebelt hatten, nicht tolerieren wollen.

Anonymous warf Sony außerdem vor, dass sie die Privatsphäre mehrere Nutzer verletzt haben, da die Japaner die Zugriffsdaten der Webseiten von Geohotz und Co. eingefordert hatten. Einige Webseiten von Sony fielen daraufhin aus und auch das PlayStation Network lag im Ziel von Anonymous.

Die Japaner kommentierten die Service Ausfälle mit diesen Worten: Zurzeit untersuche man, ob die Serverprobleme auf das „Verhalten einer außenstehenden Partei“ zurückzuschließen sei. Außerdem bedankt sich das Unternehmen für die Geduld der Nutzer der PS3 und des PSN, da diese das Ganze schließlich ausbaden müssten.

Anonymous meldete sich daraufhin wieder zu Wort. Sony wird weiterhin mit einer Portion Pathos verurteilt. Das Unternehmen sah auch ein, dass es „keine gute Idee“ war, das PSN anzugreifen. Von weiteren Attacken werde man absehen, bis man „eine Methode gefunden hat, die Sony Kunden nicht beeinträchtigt.“ Denn immerhin ist Sony das Ziel, was die Gruppe schaden will, und nicht deren Kunden.

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