EA-Sports: Übergreifendes Spielerprofil

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Peter Moore plauderte bei der Marketingkonferenz M16 über sich ändernde Geschäftsmodelle, dabei ließen sich einige neue Ideen des US-amerikanischen Unternehmens erblicken.

Im Hause EA soll sich nun etwas ändern, so verlautet es der Chef von EA-Sports, der als Beispiel seine eigene Sport-Simulation heranzieht. Bei der Hauptserie „Fifa“, „Fifa Online“, und das „Facebook-Fifa-Spiel“, das von Payfisch produziert wurde, ist für jeden Geschmack etwas im Angebot. Außerdem merkt Moore an, dass man allein durch die Erweiterung „Ultimate Team“ für „Fifa 11“ oder eher die dadurch verkauften Items mehr als 50 Millionen US-Dollar eingenommen habe.

Nun plant das Unternehmen ein vereintes Spielerprofil. So können Erfahrungspunkte, Statistiken und der Spielfortschritt plattformübergreifend und von Vorgänger zu Nachfolger verwaltet werden. Wer sich also „Fifa 11“ zugelegt hat und sich daraufhin „Fifa 12“ kauft, muss bei dem neuen Teil nicht ganz von vorne beginnen, da die Fortschritte des Vorgängers bereits gespeichert wurden. Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt des Herstellers wäre dann, dass Spieler sich eher einen neuen Teil kaufen, da sie dort ihren bereits erspielten Fortschritt aufrufen können und so mehr Spaß am Spiel haben.

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