Bioshock Infinite: Höhe statt Tiefe

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Entwickler Take Two kündigt Bioshock Infinite an, nun sind die Spieler nicht mehr in der Unterwasserstadt Rapture, sondern in tausend Meter Höhe.

Bioshock Fans kennen das Spiel noch in der Unterwasserwelt, in der die Suche nach dem Lebensnotwendigen Adam an der Tagesordnung war. Wo Big Daddys und Little Sister erpicht darauf waren, sich das Adam aus den Körpern der Toten zu saugen. Im dritten Teil verschlägt es dem Spieler diesmal in die Lüfte zur Stadt Columbia. Die Stadt sollte den „amerikanischen Traum“ symbolisieren, doch dieses Projekt ging nach und nach in Luft auf und einezelne Gebäude verschwanden in den Wolken. Der Spieler versetzt sich in die Rolle des Detektivs Boker DeWitt, der den Auftrag erhielt, ein neugeborenes Mädchen in der Stadt Columbia zu finden. Das Problem dabei ist, das Mädchen ist auf irgendeiner Art mit der Stadt verbunden.

Die Steuerung ist wieder klassisch in der Ego-Perspektive, so bewegen sie sich durch die neue Spielewelt, die mit einem komplett neuen Engine aufgebaut wurde. Zu dem Engine gibt es auch neue Animations- und KI-Systeme, außerdem darf da ein neues Waffenarsenal für die Luft ja auch nicht fehlen, denn das wird auch ganz neu aufgefrischt.

Bioshock Infinite erscheint voraussichtlich 2012 für PC, PS3 und X-Box360.

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