PlayStation 3: Sony erwirkt einstweilige Verfügung

Am Anfang 2011 gelang es einigen Hackern das System der PlayStation 3 zu hacken, Sony leitete dabei gleich juristische Schritte in die Wege.

Um Raubkopien und Software-Piraterie zu umgehen, schützen Konsolenhersteller ihre Produkte mit aufwendigen Sicherheitsmechanismen, anscheinend nicht aufwendig genug für die PlayStation 3, trotzdem schlug sich das Unternehmen gut und wehrte die Hacker-Angriffe einige Zeit lang ab. Damit die Tore für Raubkopierer und Co nicht weiter offen steht, verklagte Sony den Hacker Geohot und schickte ihn vor Gericht.

Nun vermeldet Sony auch schon einen ersten Sieg gegen die Hacker: In einem Kalifornischem Gericht gelang es dem japanischen Hersteller eine einstweilige Verfügung gegen den französischen Hacker zu erwirken. Der Beschluss besagt, dass der Hacker weder Software noch Methoden zum Umgehen des PS3-Sicherheitsmechanismus der Öffentlichkeit preisgeben darf. Das ist noch nicht alles, denn bis zum 1. Februar müssen sich beide Parteien auf einen Termin für eine weitere Anhörung einigen, bei der dann die Unterlassungsklage von Sony verhandelt wird.

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