GTA – San Andreas: Rockstar angeklagt

Nach sechs Jahren der Veröffentlichung von „Grand Theft Auto – San Andreas“ verklagt ein Sänger der US-Gruppe Cypress Hill das Konzern Rockstar Games. Angeblich würde das Spiel seine Person verwenden.

Einem Medienbericht zufolge, benötigten die Entwickler von Rockstar Games die Hilfe von Micheal Washington, Sänger der US-Band Cypress Hill. 2003 sollte der Sänger den Entwicklern Erfahrungsberichte aus der Gangsterszene liefern, dies sollte die Produktion des Spiels unterstützen. Sommer 2010 erfuhr Micheal Washington von seinem Neffen von der Spielfigur CJ (Carl Johnson), die die Hauptfigur in „Grand Theft Auto – San Andres“ darstellt.

Anscheinend sah der Musiker eine Ähnlichkeit von sich selbst in der virtuellen Figur, so sah er dies als Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Nach sechs Jahren verklagt der Sänger nun das Unternehmen und verlangt ein Viertel der Einnahmen des Spiels, Grund sei neben der Verletzung der Persönlichkeitsrechte auch Betrug. Sollte der Sänger den Streit gewinnen, bekommt er satte 250 Millionen US-Dollar, denn das ist ein Viertel der Einnahmen. Der Hersteller streitet jedoch jegliche Vorwürfe ab.

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