Call of Duty – Black Ops: Kuba verärgert

„Call of Duty – Black Ops“ wurde schon von vielen Kritikern als gutes Spiel abgestempelt, aber neben vielen Lobpreisungen sollen es auch negative Schlagzeilen über das Spiel zu vermelden geben.

Im Jahre 1958/59 stürzten Ernesto „Che“ Guevera und Fidel Castro den kubanischen Diktator Batista, das Ende des Bündnisses zwischen den USA und Kuba. Schnell wandte sich Kuba dem Ostblock zu. So wurde das Land immer wieder vom Geheimdienst der USA ausspioniert, um den neuen Herrscher von Kuba das Leben zu nehmen. Castro soll 638 Anschläge auf sein Leben überstanden haben.

Im neuen Titel der „Call of Duty“-Reihe besuchen Sie in einer der Mission den Staat Kuba – Kritikpunkt im Land südlich der USA. Die Kritik besagt: „Das Spiel ist Doppel-Pervers“, wie die Internetseite Miami Herald nun zitiert. Außerdem solle das Spiel das soziopathische Verhalten der nordamerikanischen Kinder fördern und die illegalen Attentate werden dort glorifiziert, wie es in der Kritik heißt.

Dass das Spiel positiv rüberkommt, zeigt ein kürzlich geschehener Raubzug, bei dem die bewaffneten Räuber neben den Tageseinnahmen des Spielgeschäfts auch 100 Kopien vom neuen Actionspiel „Call of Duty – Black Ops“ gestohlen haben.

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