Call of Duty – Black Ops: Geschnittene Version für Deutschland

Um bei der „Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle“ (USK) die nötige Auszeichnung „Freigegeben ab 18 Jahren“ zu bekommen, will Activision das Spiel ein Wenig harmloser schneiden.

Die strengen Kontrollen des europäischen Gesetztes zwingen den Herstellern immer wieder an die Schere, auch für Call of Duty – Black Ops musste Hersteller Activision ans Schneideapparat. Bereits der Vorgänger „Call of Duty – Modern Warfare 2“ zeigte einige brutale Szenen, so wurde zum Beispiel eine MG-Salve auf unschuldige Zivilisten an einem Flughafen abgefeuert. Auch im neuen Teil sollen wieder einige brutale Szenen gezeigt werden, wenige werden jedoch für deutsche Spieler nicht zu sehen sein.

Um das Spiel in Deutschland rausbringen zu dürfen, musste sogar eine ganze Szene herausgeschnitten werden. In der Szene hatte man den Auftrag, eine Folter durchzuführen. Neben der rausgeschnittenen Szene, werden auch Spezialeffekte, wie das Abhacken von Armen oder realitätsnahe Kopftreffer herausgeschnitten. Nicht nur Gewaltszenen wurden herausgeschnitten darunter sind auch Verfassungswidrige Symbole aus, die aus dem Spiel entfernt worden.

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